Alienware nennt Details zur Steam Machine

Bei Alienware wird man keine Möglichkeit zum Aufrüsten der Steam Machines anbieten.

Mit den Steam Machines will Valve den PC endlich richtig im Wohnzimmer etablieren und setzt dafür auf die Hilfe diverser Hardware-Hersteller. Einer der wichtigsten Partner ist dabei DELLs Spielesparte Alienware, die auf der CES ihr Design der Steam Machine vorgestellt hat. Im Gespräch mit TrustedReviews nannte Frank Azor, der Chef von Alienware, nun weitere Details zu seinem kompakten Gaming-PC.

Demnach wird es zwar möglich sein, dass man seine Steam Machine vorab etwas an die eigenen Wünsche anpasst, aber danach lässt sich die Konfiguration nicht mehr ändern. Das Nachrüsten einer stärkeren CPU oder Grafikkarte fällt also leider weg. Stattdessen will Alienware jedes Jahr ein neues Modell mit entsprechend aktueller Hardware auf den Markt bringen. Wer unbedingt selbst aufrüsten will, dem empfiehlt Azor die Hauseigene X51-Reihe, also einen klassischen PC.

Der Preis soll in etwa auf dem Niveau einer Xbox One liegen, also bei ca. 500 Euro.