Empire: Four Kingdoms - Einsteiger-Guide

Wir geben euch einige Tricks, um euch bei euren ersten Schritten in Empire: Four Kingdoms zu helfen.

Empire Four Kingdoms Einsteigertipps Teaser

So gelingt der Start im Strategiespiel

Aller Anfang ist schwer, besonders in komplexen Strategiespielen. Deshalb haben wir einige Kniffe für euch parat, mit denen ihr euch in Empire: Four Kingdoms schnell zurechtfindet.

Am Anfang werdet ihr in Empire: Four Kingdoms in einem kurzen Tutorial mit den grundlegenden Funktionen des Spiels vertraut gemacht. Sobald ihr die Einführung hinter euch gelassen habt, solltet ihr euch vor allem um die Quests kümmern, auf die euch der Ritter im Tutorial hinweist. Je mehr Aufträge ihr erfüllt, desto mehr Erfahrungspunkte, Rohstoffe und andere Belohnungen kassiert ihr. Das hat nicht nur den Vorteil, dass ihr schnell aufsteigt und stärker werdet, sondern ihr lernt außerdem Stück für Stück immer mehr Funktionen kennen, die euch im weiteren Spielverlauf helfen. Neben den Quests gibt es außerdem sogenannte Aktivitätspunkte. Je mehr ihr davon sammelt, desto wertvollere Beute wartet auf euch. In einer Liste könnt ihr einsehen, was ihr erledigen müsst, um noch mehr Punkte zu ergattern.

Eine ebenso wichtige Maßnahme wie das Erfüllen von Quests stellt das Fördern von Rohstoffen dar. Ohne die wertvollen Ressourcen Stein und Holz läuft in eurem Imperium erst einmal gar nichts. Ihr benötigt die Güter um Gebäude auszubauen, Einheiten zu rekrutieren, eure Verteidigung zu verstärken und für andere wichtige Dinge. Deshalb solltet ihr in Empire: Four Kingdoms immer darauf achten, dass eure Holzfällerhütten und Steinbrüche möglichst weit ausgebaut sind. Auch Farmer sind sehr wichtig für euer Reich, denn sie produzieren Nahrung, die ihr wiederum benötigt, um neue Truppen-Mitglieder anzuwerben und alte ausreichend zu versorgen.

Wenn ihr Empire: Four Kingdoms beginnt, werdet ihr feststellen, dass ihr unter einem Anfängerschutz steht. So gerne ihr unbedingt eure Armee auf andere Spieler hetzen wollt, solltet ihr dennoch damit warten, bis der Countdown abgelaufen ist, denn sobald der Anfängerschutz verschwunden ist, könnt ihr nicht nur Burgen stürmen, sondern andere Spieler können euch ebenso die Hölle heiß machen. Was ihr während des Noob-Schutzes jedoch sogar unbedingt machen solltet, ist, computergesteuerte Raubritter-Burgen anzugreifen. Je öfter ihr das tut, desto mehr Rohstoffe, Münzen und andere Beute findet ihr. Außerdem ergattert ihr für manche Kämpfe gegen die K.I.-Ritter sogenannte Relikte, von denen ihr jeweils eine bestimmte Anzahl braucht, um noch mehr Boni in Form von Einheiten, Münzen, Ausrüstungsgegenständen, Rubinen und Erfahrungspunkten abzugreifen.

Ihr solltet die etwa 24 Stunden Anfänger-Schutz außerdem dazu nutzen, eure Verteidigung auszubauen, denn solange euch niemand attackieren kann, habt ihr genug Zeit eine vernünftige Mauer und Türme zu errichten. Je mehr ihr davon in eurer Burg aufstellt, desto schwieriger ist es für eure Feinde bis ins Innerste eures Imperiums vorzudringen.

Aktive Spieler werden in Empire: Four Kingdoms besonders belohnt. Deshalb ist es ratsam, wenn ihr euch längere Zeit am Stück im Spiel aufhaltet. Immer wieder habt ihr so die Chance, spezielle Belohnungen abzustauben, die ihr andernfalls nicht bekommen hättet. Je öfter ihr den Aktivitätsbonus einsammelt, desto länger dauert es, bis ihr die nächste Truhe öffnen könnt, aber desto mehr Items ergattert ihr beim nächsten Mal. Es lohnt sich für euch außerdem, wenn ihr euch jeden Tag mindestens einmal in Empire: Four Kingdoms einloggt. Dann erhaltet ihr Münzen, Rubine und andere wertvolle Gegenstände.

 


So fördert ihr reichlich Ressourcen

Alles, was ihr in Empire: Four Kingdoms baut, kostet euch eine bestimmte Anzahl Holz und Stein. Wenn ihr die nicht im Lager habt, könnt ihr auch keine neuen Gebäude kaufen oder bereits bestehende ausbauen.

Deshalb solltet ihr dafür sorgen, dass ihr eure Holz- und Steinproduktion immer weit oben haltet. Bevor ihr allerdings sofort drauflos baut und sich nichts anderes in eurer Burg befindet als Holzfällerhütten und Steinbrüche, solltet ihr mit dem Bauen warten, bis ihr innerhalb einer Quest den Auftrag bekommt, die entsprechende Rohstoff-Mine zu errichten, denn dann sahnt ihr zusätzliche Erfahrungspunkte, Münzen und andere Boni ab.

Zu Beginn reichen zunächst einmal jeweils drei der Rohstoff-Gebäude. Je weiter ihr im Level aufsteigt, desto mehr braucht ihr allerdings. Natürlich lohnt es sich für euch nicht, wenn ihr immer wieder neue Holzfällerhütten und Steinbrüche in euer Imperium stellt. Ihr erhöht die Holz- und Steinproduktion vor allem dann, wenn ihr die entsprechenden Gebäude ausbaut. Um den größtmöglichen Nutzen aus ihnen zu ziehen, solltet ihr sie immer soweit hochstufen, wie es euer Level zulässt. Dann habt ihr auch für Notfälle immer genügend Vorräte und bekommt keine Platzprobleme.

Um Rohstoffe in euer Lager zu befördern, das ihr ebenfalls stetig weiter ausbauen solltet, um mehr Holz und Stein unterzubringen, solltet ihr darauf achten, dass die Produktivität immer im grünen Bereich ist. Ob das der Fall ist, seht ihr an einer Leiste am oberen Bildschirmrand. Ein Pfeil zeigt euch an, wie produktiv eure Gebäude sind.

Wohnhäuser bringen euch Gold ein und beherbergen Soldaten. Je mehr ihr also davon besitzt, desto mehr Geld scheffelt ihr und desto mehr Einheiten könnt ihr rekrutieren. Wohnhäuser senken allerdings eure Produktivität, was dazu führt, dass ihr immer weniger Holz- und Steinvorräte habt, wenn haufenweise Soldaten hinter euren Mauern wohnen. Mit Dekorationen könnt ihr die Ordnung wiederherstellen und für eine erhöhte Produktivität sorgen.

Während ihr in Empire: Four Kingdoms eure Rohstoff-Produktion immer weiter ausbaut, solltet ihr natürlich außerdem darauf achten, dass ihr genug Platz in eurem Lager habt. Deshalb ist das Ausbauen dieses Gebäudes ebenfalls ratsam. Ist beispielsweise euer Stein-Lager voll, legen sämtliche Arbeiter in euren Steinbrüchen ihre Arbeit nieder und nehmen sie erst dann wieder auf, wenn ihr Platz schafft oder das Lager vergrößert. Wenn ihr euch nun auf einen Raubzug begebt und viel Stein mit nach Hause bringt, wird euch das Gut dennoch angerechnet und landet auf eurem Konto.


So sorgt ihr für die richtige Verteidigung

In Strategiespielen wie Empire: Four Kingdoms ist nicht nur das Angreifen anderer Spieler und Raubritter-Burgen von Bedeutung, sondern auch die Verteidigung. Schließlich bringt es euch nichts, wenn ihr in Kämpfen jede Menge Gold erbeutet und es dann bei der nächsten Attacke eines anderen Kriegsherrn wieder verliert.

Für die Verteidigung spielen vor allem die Kaserne, die Burgmauer, das Burgtor, die Wachtürme und die Verteidigungs-Werkstatt eine elementare Rolle. In der Kaserne bildet ihr neue Einheiten aus oder verstärkt jene, die bereits eurer Armee angehören. Das Ausbauen der Burgmauer hat nicht nur den positiven Effekt, dass ihr mehr Platz für neue Häuser habt, sondern bringt euch für jede Erweiterung außerdem einen neuen Wachturm – das einzige Gebäude, das ihr nicht nach Belieben in euer Reich setzen könnt. Je größer die Mauer um euer Imperium ist, desto besser seid ihr vor Angriffen geschützt. Natürlich solltet ihr darauf achten, dass ihr außerdem die Türme immer weiter ausbaut, denn je höher ihre Stufe ist, desto stärker sind sie.

Mit jedem Ausbau des Burgtors sorgt ihr dafür, dass eure Siedlung im Inneren der Mauer sicherer ist. In der Verteidigungs-Werkstatt stellt ihr sogenannte Verteidigungs-Werkzeuge her. Die sind sowohl für Angriffs- als auch für Abwehr-Zwecke wichtig. Mit jedem Werkzeug, das ihr bei einem Raubzug bei euch tragt, erhöhen sich bestimmte Werte eurer Einheiten und machen sie stärker, ausdauernder oder schneller.

Da euch die sehr hilfreichen Gräben und Burggräben erst ab Level 37 zur Verfügung stehen, solltet ihr euch bis dahin auf den Ausbau eurer Gebäude konzentrieren. Sobald ihr jedoch die entsprechende Stufe erreicht habt, ist es ratsam, einen Burggraben um euer Imperium herum zu ziehen, um Feinde möglichst lange vor den Toren eures Reiches aufzuhalten und sie dort zu erledigen.

Jede Einheit, die ihr in Empire: Four Kingdoms rekrutieren könnt, ist entweder ein Nah- oder ein Fernkämpfer. Der Söldner und der Schwertkämpfer sind hingegen sehr vielseitig und können, je nachdem, mit welcher Waffe ihr sie ausrüstet, auf beiden Positionen kämpfen. Eine gute Mischung aus Nah- und Fernkämpfern hilft euch, Raubzüge erfolgreich auszuführen. Ihr könnt eure Truppen sowohl als Angreifer als auch als Verteidiger verwenden, allerdings ist ihre offensive Kampfkraft höher als ihre defensive, weshalb ihr darauf achten solltet, immer genug Einheiten innerhalb eurer Burg zu haben.

Um Einheiten beherbergen zu können, benötigt ihr neben Wohnhäusern, in denen ihr sie unterbringt, außerdem Nahrung, die ihr beispielsweise durch Farmer-Häuser erhaltet. Nur wenn genug Brot vorhanden ist, bleiben euch die Truppen-Mitglieder erhalten. Könnt ihr sie nicht versorgen, verschwinden sie. Deshalb solltet ihr eure Bauernhöfe immer auf dem neuesten Stand halten und soweit ausbauen wie möglich. Damit produziert ihr mehr Nahrung und könnt mehr Soldaten durchfüttern. Sobald ihr das entsprechende Level erreicht habt, solltet ihr außerdem eine Bäckerei in Empire: Four Kingdoms errichten. Darin habt ihr die Möglichkeit, die Nahrungsaufnahme eurer Soldaten zu reduzieren, so dass sie künftig weniger Brot benötigen und ihr weitere Einheiten rekrutieren könnt.  


So verdient ihr wertvolle Rubine für lau

Wie in vielen anderen free-to-play Mobilegames gibt es auch im Strategie-Spiel Empire: Four Kingdoms mehr als eine Währung. Neben Münzen, mit denen ihr neue Einheiten rekrutiert, Gebäude errichtet und Rohstoffe fördert, verfügt ihr außerdem über die Premiumwährung Rubine. Die pinkfarbenen Steine, die ihr vor allem dann erhaltet, wenn ihr echtes Geld investiert, sind nicht notwendig, um Empire: Four Kingdoms zu spielen, sie helfen euch aber dabei verschiedene Aufgaben schneller zu beenden oder mehr Truppen gleichzeitig aufzustellen.

Mithilfe von Rubinen könnt ihr beispielsweise weitere Bau-Slots freischalten und so mehrere Kasernen, Holzfällerhütten, Steinbrüche oder andere Gebäude gleichzeitig errichten. Zu Beginn könnt ihr nicht mehr als ein Bauwerk zur selben Zeit aufstellen. Ebenso könnt ihr am Anfang nur zwei verschiedene Einheiten zeitgleich ausbilden. Mit Rubinen schaltet ihr weitere Slots frei.

Mit den Edelsteinen könnt ihr außerdem besondere Gebäude in euer Reich setzen, Bauvorgänge beschleunigen, die Rohstoffproduktion erhöhen, eure Verteidigung verbessern und andere Dinge, die euch dabei helfen, euch gegen feindliche Spieler zu behaupten. Grundsätzlich ergattert ihr Rubine nur gegen echtes Geld. Es gibt allerdings einige Möglichkeiten, mit denen ihr in Empire: Four Kingdoms an sie herankommt, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen.

In Empire: Four Kingdoms gibt es einen Aktivitätsbonus, der euch in verschiedenen Abständen mit Rohstoffen, Münzen, Einheiten und Rubinen belohnt. Je länger ihr am Stück online seid, desto öfter könnt ihr die Belohnungen einkassieren. Außerdem greift ihr jeden Tag einen Bonus ab, wenn ihr euch ins Spiel einloggt. In den ersten Tagen handelt es sich dabei um Münzen und Rohstoffe. Meldet ihr euch mehrere Tage hintereinander an, sahnt ihr außerdem Rubine ab.

Quests zu erledigen hilft euch ebenfalls dabei, viele Erfahrungspunkte und natürlich Rubine einzuheimsen. Bevor ihr in der Liste eine Aufgabe antippt, seht ihr auf der linken Seite, womit ihr belohnt werdet, wenn ihr die Mission bewältigt habt. Seht ihr dort die roten Edelsteine, winken euch Rubine zum Dank für eure Taten. Aber auch Erfahrungspunkte sind als Bonus nicht zu verachten. Jedes Mal, wenn ihr genug davon gesammelt habt, steigt ihr Level auf, was euch wiederum zu einer Handvoll Rubine verhilft. Plündert ihr die Burgen anderer Spieler oder Computergegner, findet ihr ebenfalls hin und wieder Edelsteine, die ihr aus ihren Schatzkammern in eure befördert.

Wenn euch das noch nicht reicht, habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch außerhalb des Spiels an Wettbewerben und Gewinnspielen auf der offiziellen Facebook-Seite von Empire: Four Kingdoms zu beteiligen. Solltet ihr dabei als Sieger hervorgehen, kassiert ihr haufenweise Klunker.