DomiNations

Das Spielprinzip von DomiNations

DomiNations ist ein Strategiespiel für Android und Apple iOS Mobile Devices. Es ist eine Mischung aus Age of Empires und Clash of Clans, hat dabei aber seinen ganz eigenen Charme und ist voll und ganz auf Touchscreensteuerung zugeschnitten.

Grundsätzlich geht es darum, aus einem kleinen Steinzeitstamm eine große Nation zu machen. Da man also in der Steinzeit beginnt, gibt es zu Beginn noch keine Technologie, was den Anfang sehr einfach und unkompliziert gestaltet. So baut man sich sein Dorfzentrum, das man frei auf einer in Quadraten aufgeteilten Karte platzieren kann, und kann sich auf die Jagd nach ein paar Tieren machen, um die Ressourcen Gold und Nahrung aufzufüllen. Füchse und Hasen geben dabei Gold, Rehe, Hirsche und Wildschweine Nahrung.

Die Steuerung funktioniert denkbar einfach: wenn ihr so ein Häschen über die Felder hoppeln seht, dann tippt ihr es einfach an. Nun ist es markiert, und ihr könnt einen Button antippen, der eure Untertanen auf die Jagd schickt. Sehr schön dabei: ihr könnt tatsächlich dabei zusehen, wie ein Dorfbewohner sich auf den Hasen stürzt und die Ressourcen einsammelt. Durch die niedlichen Animationen ist dabei auf jeden Fall der gewisse Knuddelfaktor gegeben, den man aus einigen der alten Siedler Spiele kennt.

Neben Gold und Nahrung gibt es in DomiNations auch noch Kronen. Diese Free-to-Play-typische Währung kann man einerseits für echtes Geld kaufen und damit etwaige Wartezeiten überbrücken, anderseits aber auch im Spiel verdienen, indem man Aufgaben erledigt, die gleichzeitig als Einstiegstutorial und Wegweiser dienen. Ein alter Mann hat immer drei Aufgaben für euch, die mit 1 – 3 Kronen honoriert werden. Ist eine Aufgabe erledigt, so erscheint direkt die nächste. Deshalb fühlt man sich in DomiNations nie allein gelassen, denn dank dieses alten Mannes hat man immer eine Ahnung davon, was als nächstes zu tun ist.

Die Bestandteile von DomiNations sind dabei zwar recht einzigartig und sehr liebevoll umgesetzt, grundsätzlich sind sie aber die üblichen Zutaten des Genres: Ressourcen sammeln und dann Gebäude errichten bzw. upgraden, Straßen bauen, Truppen aufstellen, Gegner angreifen, einer Allianz beitreten, und schließlich ins nächste Zeitalter aufsteigen, damit ihr neue Technologien und Gebäude erhaltet

Aufbau eures Imperiums

Dorfbewohner bilden den Grundstein für euren Fortschritt. Alle Aufgaben, sei es nun Häuser bauen, Gebäude upgraden, Ruinen plündern, Obstbäume abernten oder wie schon erwähnt auf die Jagd gehen, benötigen für eine bestimmte Zeit mindestens einen Dorfbewohner, der dann für keine anderen Aufgaben zur Verfügung steht. Das Problem bzw. die Herausforderung dabei: wer DomiNations neu anfängt, der kann zunächst nur bis zu drei Wohnhäuser bauen. Jedes Wohnhaus beherbergt zwei Dorfbewohner, macht nach Adam Riese also nur sechs Bewohner. Viele Aufgaben, insbesondere das wichtige bauen und upgraden von Gebäuden, benötigen jedoch oftmals vier Bewohner, sodass ihr mit den übrigen zwei Bewohnern immer nur kleinere Aufgaben machen könnt, wie Ernten, Gold abbauen oder Jagen.

Alle Gebäude und Einrichtungen, die Ressourcen abwerfen, haben eine Regenerationszeit. Wer einen Obstbaum aberntet, der muss beispielsweise 20 Minuten warten, bis der Baum wieder Früchte trägt. Oder er bezahlt mit Kronen dafür, dass die Regenerationszeit übersprungen wird.

Bereits im zweiten Zeitalter, dem Bronzezeitalter, kann man auch arbeits- und ressourcenlastige Weltwunder bauen, die individuelle Vorteile mit sich bringen. So verkürzen die Hängenden Gärten beispielsweise die Regenerationszeiten von Farmen und Obstbäumen in der Nähe.

Es ist sehr schön zu sehen, dass die Platzierung von Gebäuden hier tatsächlich spielerischen Einfluss nimmt. Dabei lädt DomiNations zum Experimentieren ein, denn jedes Gebäude, sogar Straßen, können kostenfrei umplatziert werden. Das ist auch bitter nötig, denn im weiteren Verlauf wird man von anderen Spielern angegriffen, und wer bis dahin keine guten Verteidigungsmaßnahmen in Form von wohlplatzierten Mauern und Wachtürmen aufgestellt hat, der bekommt ernsthafte Probleme!

 

Das Kampfsystem in DomiNations

In DomiNations geht es nicht nur um Aufbau und Weiterentwicklung, sondern es gibt auch eine sehr wichtige und gut durchdachte Militärkomponente. Dabei muss man bedenken, dass hinter diesem Titel das Entwicklungsstudio Big Huge Games steckt. Dort arbeiten die Designerlegenden Brian Reynolds and Tim Train, die bei dem Strategiegott Sid Meier zur Schule gegangen sind und seit 24 Jahren so Spiele wie Alpha Centauri und Rise of Nations entwickelt haben.

Kein Wunder also, dass die Kämpfe hier deutlich über dem Niveau liegen, das man von vielen Free-to-Play Strategiespielen her kennt, wobei anzumerken ist, dass Reynolds und Train nicht versucht haben, alte Hardcore Strategiemechniken vom PC auf Mobile Devices zu übertragen, sondern sie gehen, wie es sich für Meister ihres Faches gehört, komplett auf die Plattform ein, und bauen auf den Interaktionsmöglichkeiten eines Touchscreens auf. Heißt im Klartext: in DomiNations werdet ihr euch niemals eine Maus wünschen, sondern ihr werdet mit der Touchscreensteuerung stets die volle Kontrolle haben!

Das Kampfsystem von DomiNations schafft es nämlich problemlos, simpel und tiefgründig gleichzeitig zu sein. In den ersten Kämpfen bekommt man davon nur bedingt etwas mit: man schickt in der Einzelspielerkampagne seine zehn Steinzeitkämpfer ins benachbarte Dorf. Dort platziert man sie, indem man sie erst auswählt, und danach an die Stelle tippt, wo mein eine einzelne Einheit absetzen will. Das Problem: man kann sie nur außerhalb des feindlichen Dorfes platzieren, und sie müssen sich ihren Weg zum gegnerischen Dorfzentrum erkämpfen. Das machen sie grundsätzlich selbstständig, wobei unterschiedliche Einheitentypen Vorlieben und besondere Stärken für unterschiedliche Angriffsziele haben, was die Platzierung der Einheiten sehr wichtig macht. Es bringt beispielsweise nichts, Einheiten, die sich auf gegnerische Nahkämpfer spezialisiert haben, vor einem Wall aus Türmen zu positionieren.

Alle 30 Sekunden kann man jedoch auch selbst aktiv ins Kampfgeschehen eingreifen, indem man ein Ziel angibt, auf das sich dann alle Einheiten stürzen. Im Laufe des Spiels bekommt man allerdings noch viele weitere Eingriffsmöglichkeiten hinzu (beispielsweise Medipacks), was den Kämpfen immer mehr taktische Möglichkeiten und somit immer mehr Spieltiefe verleiht, ohne dabei die Möglichkeiten eines Touchscreens zu überreizen.

Wie bereits oben erwähnt kann man natürlich auch selbst Opfer solcher Angriffe werden, weshalb man einen effektiven Verteidigungsring um seine wichtigsten Gebäude bauen sollte.  Die Kämpfe laufen dabei asynchron ab, das bedeutet das ihr nicht in Echtzeit gegen andere Spieler kämpft, sondern im Falle eines Angriffs auf euer Dorf / Reich zum Zugucken verdammt seid. Es macht also sehr viel Sinn, in DomiNations bei der Stadtplanung genau vorauszuplanen, wobei euch Fehler durch das gratis Umplatzieren der Gebäude schnell verziehen werden.

Genretypisch bekommt ihr mit der Zeit auch immer stärkere Einheiten, und wie man es aus Age of Empires kennt, haben unterschiedliche Nationen unterschiedliche Kampfeinheiten, mit individuellen Stärken und Schwächen. Durch den Beitritt in eine Spielerallianz könnt ihr jedoch auch in den Besitz nationsfremder Kämpfer kommen, und eure Armee auf diese Weise vielseitiger gestalten.

Die Kontaktaufnahme anderer Allianzmitglieder ist dabei durch ein spielinternes Mailsystem simpel und effizient, wie in allen anderen Aspekten auch bietet DomiNations genau das, was man benötigt, und nichts, was irgendwie im Weg stehen würde. Auch die Anmeldung über Google+ und Facebook ist selbstverständlich integriert.

 

Interview mit Entwickler

In einem Interview mit der englischsprachigen Seite Adweek.com (Link zum englischen Originalinterview) beantwortet Big Huge Games Tim Train einige Fragen zu DomiNations. Dieses Interview haben wir hier für euch in deutscher Übersetzung, damit ihr auch einen kleinen Eindruck davon bekommt, was hnter den Kulissen bei der Entwicklung von DomiNations passiert ist.

Tim Train - COO von BigHugeGamesLetzten Oktober haben du und Brian Reynolds erläutert, was für ein Spiel ihr plant. Welche größeren Änderungen hat es seitdem gegeben, oder ist das Spiel so gebliben, wie ihr es ursprünglich geplant hattet?

Wir haben das Spiel an vielen Stellen verändert. Hauptsächlich in Sachen Balancing. Gegen Ende Oktober ging das Spiel in einigen Ländern vive, um das Gameplay zu testen und zu sehen, was die Spieler davon halten. Seitdem liegt unser Fokus auf so Fragen wie „Was ist zu einfach? Was ist zu schwer? Woran haben die Spieler keinen Spaß? Welche technischen Herausforderungen gilt es zu meistern?“

Wir haben viel dran herumgeschraubt. „Oh, diese Weltwunder Kräfte sind nicht cool genug, lasst uns ein paar neue hinzufügen!“ „Dieser Taktiktyp funktioniert nicht – wir nehmen ihn raus und packen einen spaßigen neuen rein.“ Das ist eine Menge woran wir gearbeitet haben – die letzten Änderungen um das Balancing des Spiels zu gewährleisten.

Nach meiner Erfahrung, wenn man diese „baue Basis und führe Kriege Spiele“ über einen Kamm schert, dann haben die eine Art Formel. Sie fangen sehr schnell an, und dann habe ich plötzlich nichts mehr zu tun.

Eines unserer Ziele des Spiels war es, dass man auf vielen verschiedenen Ebenen viele unterschiedliche Dinge zu tun hat. Das du auf verschiedene Art und Weise spielen kannst. Wenn du in der Bronzezeit bist, dann spielt das Jagen und Sammeln eine große Rolle. Das wiederum führt zu einem Ressourcen Management, die sich nie wirklich verlangsamt.

Du kannst immer Tiere jagen und deine  begrenzten Ressourcen für Segnungen und Söldner ausgeben, das macht es immer sinnvoll sich mal einzuloggen um zu sehen was man kriegt. Ist dieses Mal Metall gedropped worden? Hast du das letzte Stück Fell bekommen um die Kriegselefanten zu kaufen?

Für uns, so hoffen wir, ist das etwas wodurch die Leute immer in die Möglichkeit haben, etwas herumzuspielen, und was immer Spaß macht, egal welcher Countdown gerade für ein größeres Update abläuft.

Wie schwierig ist es, die in-game Ressourcen gut aufeinander abzugleichen, in einer Wirtschaft wie diese, die auf wenigen Schlüsselressourcen basiert, sodass die Spieler nicht mit einer Million Gold und nur ganz wenig Nahrung enden?

Es ist relativ schwer, aber es ist tatsächlich etwas einfacher als Kopf-an-Kopf Strategie Multiplayer Spiele zu balancen, an denen wir auch gearbeitet haben. Bei den Echtzeitstrategiespielen war es so, dass der kleinste Vorteil beispielsweise bei den Römern oder Briten, immer dazu geführt hat, dass jeder nur die Römer auswählt im Multiplayer. Und das hat keinen Spaß gemacht. Aber da es Kopf an Kopf ging, brauchtest du ein rasiermesserscharfes Balancing, und wir hatten eine ganze Gruppe von Leuten, die sich nur mit diesem Problem beschäftigt haben.

Wenn hier jemand mal etwas Extragold bekommt und sich ein paar mehr Mauern kaufen kann, dann stört uns das nicht allzu sehr. Wir versuchen nah heran zu kommen, aber wir brauchen keine Laser Präzision wie für das Balancing wie in den alten Tagen der Echtzeitstrategie.

Du hast erwähnt, dass die Leute in Echtzeitstrategiespielen eine Nation der anderen bevorzugen würden. Habt ihr das im Softlaunch von DomiNations ebenfalls festgestellt, dass die Spieler eine Nation besonders häufig ausgewählt haben?

Bisher nicht. Ich bin tatsächlich sehr glücklich damit, wie die unterschiedlichen Nationen verteilt sind. Es scheint so, dass lediglich die Franzosen etwas zu schwach sind. Niemand scheint die Franzosen wählen zu wollen, warum auch immer.

Vielleicht mache ich das, ich habe mich noch nicht entschieden.

Vielleicht müssen wir ihre Stärken mehr herausheben, aber wir denken dass die Franzosen ziemlich gut sind.

Die Spieler müssen einige Stunden spielen, was mehreren echten Tage entspricht, bevor sie in das Zeitalter kommen, in dem sie sich für eine Nation entscheiden (Anmerkung der Corsual Redaktion: es ist durchaus innerhalb eines Tages möglich, in die Eisenzeit zu kommen). Was war der Grund für diese Entscheidung und wie stellt ihr sicher, dass die Spieler so lange dabei bleiben, bevor DomiNations sich voll entfaltet?

Das ist eine gute Frage, und wir haben intern viel darüber gesprochen. Das ist eines der großen Features von DomiNations, also warum halten wir es so lange zurück?

Wenn die Wahl Bedeutung hat, wenn die Wahl tatsächlich dein Spiel bedeutsam beeinflusst, aber du noch nicht genug über das Spiel gelernt hast um deine Entscheidung zu verstehen, dann endest du mit einem „Ich entscheide mich jetzt erstmal hierfür, weil ich keine Ahnung habe was +5% von meiner Beute sind, weil ich noch nie jemanden angegriffen habe, weil ich noch nicht tief ins Spiel eingetaucht bin.“ Das war der komplette Grund für diese Entscheidung. Wir wollten dass die Spieler genug über das Spiel wissen, damit sie eine Entscheidung auf Basis von Informationen treffen können.

Was das Dabeibleiben anbelangt, in unserem Softlaunch schien das kein Problem zu sein. Die Leute scheinen viel Spaß mit dem Spiel zu haben, und sie scheinen dabei zu bleiben, soweit unsere Daten das erkennen lassen.

Du hast kürzlich im Community Q&A Video über die Möglichkeit gesprochen, Weltwunder und Nationen wechseln zu können. Kannst du erklären wie das funktionieren soll?

Wi haben uns mehrere Möglichkeiten dafür überlegt, aber die Idee ist: die Nationen sollten die Spieler relativ einfach wechseln können. Das bedeutet: beim ersten Mal sollte ein Wechsel möglich sein, ohne dass man dafür allzu sehr betraft wird – es wird vermutlich ein paar Kronen kosten, aber nicht allzu viele – aber wir wollen, dass die Leute darüber nachdenken. Wir wollen dass es eine bedeutende Entscheidung ist, sodass es nicht heißt „Ich wechsle jede Stunde meine Nation wie es mir gerade in den Kram passt.“ Je tiefer die Spieler ins Spiel vordringen und je öfter sie die Nation wechseln, desto schwerer wird es, das zu tun.

Genau das gleiche bei den Weltwundern, wir sollen nicht dass Spieler sagen „Oh es ist Zeit für einen Angriff. Ich wechsle meine drei Weltwunder zu offensiven Weltwundern, und sobald der Angriff vorüber ist, tausche ich alle drei zu Weltwunder mit defensiven Eigenschaften.“ So ist dieses Feature nicht gedacht. Wir wollen dass es eine bedeutende Entscheidung ist, aber wenn Spieler denken, sie hätten ihre Entscheidung vermasselt, dann soll ein erster Wechsel relativ leicht sein, aber spätere Wechsel sollen sich bedeutsam und wichtig anfühlen.

Wenn man DomiNations spielt, ist es dann besser alles vollständig zu upgraden und auszubauen bevor man ins nächste Zeitalter geht, oder ist es eine bessere Strategie, seine Stadt in den Zeitaltern möglichst schnell voran schreiten zu lassen?

Es gibt mehrere Arten, darüber zu denken. Manche Leute stürmen lieber schnell durch das Spiel sodass sie die guten Truppen bekommen und in den späteren Zeitaltern andere Spieler mit den ersparten Ressourcen platt machen können, aber ich denke dass man möglichst viel upgraden sollte, bevor man in das nächste Zeitalter geht da man im höheren Zeitalter Opfer stärkerer Attacken wird. Wenn du beispielsweise aus dem Mittelalter ins Schießpulver Zeitalter wechselst, dann können dich die stärkeren Gegner angreifen und du hast noch nicht die Möglichkeiten, um dich gegen sie zu verteidigen. Ich bin ein Fan davon, besonders die Verteidigungsanlagen und Warenhäuser auszubauen bevor ich voran schreite.

Was das Stehlen von Ressourcen anderer Spieler anbelangt, da hast du gesagt, dass der Spieler einen leichten Stich verspüren soll, wenn er erfolgreich angegriffen wurde, aber er nicht so viele Ressourcen verlieren soll, dass er seinen Fortschritt nicht weiter vorantreiben kann. Hat das Team erfolgreich so eine Art System kreiert, oder war das schwerer als gedacht?

Ich würde sagen, dass das von Anfang an recht klar war. Die Formeln dafür sind dieselben geblieben während der gesamten Entwicklungszeit. Ressourcen in seinen Ressourcensammlern können zu 50% gestohlen werden, aber die Ressourcen in deinen Lagerhäusern – in Mühlen und Märkten – können nur zu 15% gestohlen werden. Wenn du dich einloggst und deine Ressourcen relativ regelmäßig aberntest, sodass alles in die Lagerhäuser wandert, dann können nur 15% davon gestohlen werden, und eine Attacke ist keine so große Sache. Es ist keine große Strafe.

So weit haben wir keine Probleme mit diesen Werten gesehen. Wie gesagt, wir sind sehr zufrieden mit den Daten die wir haben, obwohl die offensichtlich erst auf einem Monat beruhen, aber es gibt eine Art Standard der Branche, an dem wir uns orientieren. „Oh, wenn wir uns hier befinden, dann haben wir ein gesundes Geschäftsmodell.“ Wir sind generell immer bei jede Art Benchmark den wir kennen ganz vorne mit dabei.

Natürlich ist klar dass man für die wirklich erfolgreichen Spiele eine gute Retention von sechs bis zwölf Monaten braucht, und das sind Daten die wir derzeit nicht haben. Aber wir sind sehr begeistern von dem, was wir bis jetzt haben, und es zeigt uns, dass Spieler soweit das Gefühl haben, voranschreiten zu können. Wir sind glücklich mit dem Spiel; es bringt genug frischen Wind und was Neues ins Genre damit sie es spielen wollen. Wir sind echt begeistert von unserem Start.


Neuigkeiten

DomiNations kommt im Industriezeitalter an - Neue Waffen und Gebäude

Im Strategiespiel DomiNations zieht mit dem aktuellen Update eine neue Epoche ein, die mit einem kurzen Event eingeläutet wird.

DomiNations mit Öl-Raffinerien und neuen Truppen

In DomiNations könnt ihr nun "schwarzes Gold" fördern und außerdem neue Einheiten-Typen rekrutieren.

Tipps

DomiNations Truppen / Einheiten / Nationen Guide

Im DomiNations Nationen Guide listen wir alle Eigenschaften der Spezialtruppen bzw. Einheiten und ihre besonderen Nationen-Boni auf. Diese Tipps und H...

18.03.2016 um 16:00 Uhr

DomiNations Weltwunder Guide

Im Weltwunder Guide zu DomiNations listen wir alle Wunder mit ihren Eigenschaften auf, und geben Tipps, welche Wunder man in welchem Zeitalter bauen s...

18.03.2016 um 16:00 Uhr

DomiNations - Einsteiger-Guide

In diesem Guide zu DomiNations beantworten wir häufige Anfänger-Fragen und geben Tipps für den Einstieg, zu den Einheiten und Weltwundern.

18.03.2016 um 15:58 Uhr

Tags: Aufbau-Strategie | Echtzeit-Strategie | Strategie | Mittelalter

Ähnliche Spiele

Legends of Honor | © © spiele.radio.de 2015 Legends of Honor
Browser
Im Aufbau-Strategiespiel Legends of Honor könnt ihr beweisen, dass ihr das Zeug zum Herrscher habt.
Jurassic World: Das Spiel | © © spiele.radio.de 2015 Jurassic World: Das Spiel
iOS
In Jurassic World: Das Spiel errichtet ihr nicht nur einen Dino-Vergnügungspark, sondern trainiert eure schuppigen Monster für Arena-Kämpfe.
Minions Paradise | © © spiele.radio.de 2015 Minions Paradise
iOS | Android
Begebt euch in Minions Paradise auf eine tropische Insel und erschafft einen fabelhaften Spielplatz für die gelben Helden der "Despicable Me"-Filme!
Age of Sparta | © © spiele.radio.de 2015 Age of Sparta
Android | iOS | Windows Phone
Mischt euch in Age of Sparta unter die Griechen und kämpft gegen die Perser, um euer Reich zu verteidigen!